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      Digitalisierung in Rekordzeit

      Digitalisierung in Rekordzeit
      Digitalisierung in Rekordzeit

      Was vorher undenkbar war, muss aufgrund der Corona-Krise innerhalb weniger Tage möglich gemacht werden. Wirtschaft und Institutionen stellten in Rekordzeit auf digitale Kommunikation um. Netzinfrastrukturen müssen plötzlich noch mehr leisten als ohnehin schon. Unvorstellbar große Datenmengen sind im Umlauf. Und es werden immer mehr. Welche Branchen sind die größten Datenerzeuger? Welche Daten sind lebenskritisch? Erfahren Sie mehr über die Anforderungen der digitalen Zukunft!

       

      Das produzierende Gewerbe führt das Feld der größten Datenerzeuger an. Typisch datenintensive Anwendungen sind die automatisierte Fertigung von Produkten und die digitale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem wachsenden Onlinehandel und Datenanalysen zu Werbezwecken steht der Handelssektor auf Platz zwei des virtuellen Treppchens. Dicht gefolgt von Finanzdienstleistungen wie mobiles Bezahlen, Online-Banking und Online-Brokerage. Mit seinen Filmangeboten weist der Medien- und Unterhaltungssektor im Branchenvergleich nur den fünftgrößten Wert an Datenvolumen auf. Wie schnell sich das weltweite Datenaufkommen insgesamt verändert, verdeutlichen diese Zahlen: 2018 lag es bei rund 33 Zettabyte (ZB). Mit jährlich 27-prozentiger Steigerung sollen es 2025 etwa 175 Zettabyte sein. Zum Vergleich: Diese Datenmenge entspricht der von rund 350 Billionen Filmen in Standard-Qualität und 90 Minuten Länge.

      Big Data – hier und jetzt

      In den Anfängen der Digitalisierung lag der Schwerpunkt darauf, analoge Daten in digitale umzuwandeln. Mittlerweile ist der Mehrwert der Daten im Fokus. Dazu gehören die sogenannten „lebenskritischen“ Daten, beispielsweise von Strom- und Wasserversorgungssystemen oder dem Gesundheitswesen. Sie sind notwendig, damit Gesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft reibungslos funktionieren. Studien zufolge werden bis 2025 knapp 20 Prozent der Daten in der globalen Datensphäre für unseren Alltag „kritisch“ sein. Das Internet der Dinge (IoT) gewinnt mit steigender Anzahl an Endverbrauchern an Bedeutung und erzeugte Daten werden zunehmend aus Echtzeit-Daten bestehen. Automation und Machine Learning prägen die Wirtschaft immer mehr. Produktivitätsgetriebene und eingebettete Daten sowie Bilder und Videos aus dem Nicht-Unterhaltungsbereich nehmen stark zu.

       

      Das alles bringt spannende Anwendungsgebiete, neue Geschäftsmodelle und völlig andere Denkweisen mit sich. Hinter den Datenmengen steckt eine Menge Potenzial und fast jedes Unternehmen ist von den wesentlichen Trends, die das Datenwachstum mit sich bringt, betroffen. Daten sind für digitale Anwendungen essenziell. Gleichzeitig generieren diese Anwendungen neue Daten, und damit wieder neue digitale Anwendungen – das digitale Perpetuum Mobile. Die Komplexität dieser riesigen Datenmenge zu erfassen und vollständig zu nutzen, fordert den technischen Fortschritt heraus. Auch die Datenspeicherung und -übertragung als Grundlage für Zukunftstechnologien gewinnt weiter an Bedeutung.

      Breitbandausbau für den digitalen Fortschritt

      Basis für die umfassende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft sind leistungsfähige und skalierbare Glasfasernetze, die Geschwindigkeiten im Gigabit-pro-Sekunden-Bereich möglich machen. Ebenso wichtig sind zuverlässige echtzeitfähige Übertragungen und sichere Internetdienste in hoher Qualität. Beides lässt sich nur mit Glasfasernetzen erreichen. Die haarfeinen Fasern machen Datenübertragungen in Lichtgeschwindigkeit, über größere Entfernungen und ohne Störungen möglich.

      Bayern goes Gigabit

      Superschnelles Internet sieht auch der Freistaat als Schlüssel zum digitalen Erfolg. Die Ziele sind ambitioniert: Bayern will zukunftsfähige Gigabitnetze auch in der breiten Fläche ermöglichen – und bis 2025 realisieren. Nach mehr als zwei Jahren Prüfungen und Verhandlungen hat die Europäische Kommission den Antrag auf eine landesweite Gigabitförderung genehmigt. Pro Kommune stehen jetzt Fördersummen von bis zu acht Millionen Euro zur Verfügung.

      Sie brauchen höheres Datenvolumen?

      Einfach upgraden!

      Beim Breitbandausbau setzt LEW TelNet auf Glasfaser. Damit bringen wir unsere Kunden zuverlässig und schnell ans Netz und machen sie fit für die künftigen Anforderungen. Einen leistungsfähigen Internetzugang bieten wir mit business connect fibre start und business connect fibre professional in unterschiedlichen Varianten. Denn jedes Unternehmen und jede Kommune hat einen anderen, einen ganz individuellen Bedarf. Unabhängig vom gewählten Produkt können unsere Kunden jederzeit eine höhere Bandbreite anfordern, bis 5 Gbit/s und mehr. Und das ganz flexibel von einem Monat auf den anderen. Ein Anruf genügt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie individuell und persönlich – und tun auch in der aktuellen Situation ihr Möglichstes, allen Kundenanfragen so schnell wie möglich nachzukommen. Darin liegt die Stärke von LEW TelNet als regionaler Anbieter für hochwertigen Breitband-Internetzugang.

       

      Und nicht nur das: Wir verfügen über ein professionell ausgestattetes Rechenzentrum und sind auch Ihr kompetenter Partner für die Datenspeicherung. Diese bildet die Grundlage für einen Großteil der Zukunftstechnologien und wird angesichts steigender Datenmengen weiter an Bedeutung gewinnen. Gehen Sie auf Nummer sicher und nutzen Sie unser Rechenzentrum – als Back-up Ihrer Daten oder lagern Sie die Datenspeicherung komplett aus. Das bietet Vorteile in vielerlei Hinsicht. Dazu informieren wir Sie in der nächsten Ausgabe von LEW TelNet Kompakt. Bleiben Sie dran!