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      Schule digital

      LEW TelNet bringt Glasfaser in die Klassenzimmer

      Schule digital
      Schule digital

      Digitales Lernen kann nur dann gut funktionieren, wenn die Grundvoraussetzung gegeben ist: schnelles Internet. Das ist nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie bekannt. Schon im letzten Jahr initiierte die bayerische Regierung ein Förderprogramm, das 80 Prozent der Kosten für den Breitbandausbau in Schulen übernimmt. LEW TelNet hat bereits 28 Schulen in Bayern mit Glasfaseranschlüssen vernetzt.

       

      Seitdem Kinder und Jugendliche zur Eindämmung des Coronavirus nicht mehr in die Schule dürfen, ist Schule digital ein zentrales Thema. Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, den Lernstoff online zu vermitteln. Sicher fällt es denjenigen leichter, die vorher schon digital gut aufgestellt waren. Moderne Lernkonzepte und eine zeitgemäße Schulausstattung tun dazu ihr übriges, und bereiten Heranwachsende besser auf die Anforderungen der Berufswelt von morgen vor.

      Bayern fördert Breitbandausbau

      Die Flut an Informationen im Internet ist enorm. Jugendliche sollten wissen, welche Inhalte sich für das Netz eignen, sie kompetent einschätzen können und idealerweise auch verstehen, welche Mechanismen die Inhalte steuern. Ihre Arbeitswelt wird noch wesentlich digitaler sein, als wir es derzeit erleben. Sie brauchen Medienkompetenz. Die Icils-2018-Studie (International Computer and Information Literacy Study) hat Achtklässlerinnen und Achtklässler auf computer- und informationsbezogene Kompetenzen getestet. Das Ergebnis: Deutschland liegt im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld.

       

      Damit digitales Lehren und Lernen funktioniert, brauchen Schulen eine leistungsstarke Internetversorgung. Um die Finanzierung sicherzustellen, hat der Freistaat Bayern ein Förderprogramm zum Breitbandausbau in Schulen aufgesetzt, das mit der Glasfaser/WLAN-Richtline (GWLANR) seit letztem September in Kraft ist: Der Regelfördersatz für die Glasfasererschließung einer Schule liegt bei 80 Prozent, der Förderhöchstbetrag pro Schule bei 50.000 Euro. Für die WLAN-Erschließung erhält jede Schule zusätzlich bis zu 5.000 Euro. Das Förderprogramm für Glasfaseranschlüsse läuft bis Ende 2021. Noch bis 31. Dezember 2020 können sich Schulen anmelden.

      LEW TelNet setzt Breitbandausbau um

      Seit Inkrafttreten des Förderprogramms sind 140 Anfragen bei LEW TelNet eingegangen, 28 Schulen im Südwesten Bayerns hat LEW TelNet bereits mit Glasfaser vernetzt. Dort kommen über 800 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften in den Genuss von Highspeed-Internet – dank gigabitfähiger und durchgängiger Glasfaserleitungen von LEW TelNet. Entsprechend ihrer Anforderungen rufen die Schulen individuell Bandbreiten von 50 Mbit/s bis zu 5 Gbit/s oder mehr ab – und sind damit auch für zukünftige Anforderungen gerüstet. Schule digital – mit LEW TelNet.

       

      Das Förderprogramm berücksichtigt neben Schulen auch Plankrankenhäuser und Rathäuser. Letztere fördert Bayern bei direkten Glasfaseranschlüssen mit bis zu 20.000 Euro. Beim Anschluss an das Bayerische Behördennetz stehen sogar bis zu 50.000 Euro bereit. Die Förderung umfasst die Anbindung an das Glasfasernetz einschließlich Netzabschlusseinheit und Schaffung oder Erweiterung einer WLAN-Infrastruktur.

      Höhere Bandbreiten im Landkreis Augsburg

      Der Landkreis Augsburg wechselt ebenfalls in den Gigabitmodus und hat LEW TelNet beauftragt, die Übertragungskapazitäten zu erhöhen: Alle 18 Landkreisschulen und 12 Verwaltungsstandorte kommen zukünftig mit je 1 Gbit/s ins Internet und werden miteinander vernetzt sein. Damit können sie schneller und einfacher auf Verwaltungsdaten und -software zugreifen. Auch Ausnahmesituationen wie die derzeitige Corona-Pandemie stellen die Lehrkräfte digital vor deutlich weniger Herausforderungen als früher: Sie können ihre Schülerinnen und Schüler per E-Learning besser zu Hause mit Unterrichtsstoff versorgen. Das Landratsamt mit zentralem Rechenzentrum erhält sogar Übertragungskapazitäten von 5 Gbit/s. LEW TelNet hat jeden der Standorte bereits 2014 mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet und stellt seitdem die Dateninfrastruktur bereit. Die Erweiterung des vorhandenen Glasfasernetztes setzt LEW TelNet jetzt mit zusätzlicher und hoch performanter Backbone-Hardware um – ohne jegliche Unterbrechung. Die bestehenden Datenverbindungen laufen im Parallelbetrieb weiter.

       

      Ob Schule, Rathaus oder Krankenhaus – LEW TelNet steht für alle Anfragen zur Verfügung und hat für jeden Kunden das passende Angebot.