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      Ukraine-Krieg: Wir wollen helfen!

      Für LEW TelNet-Kund:innen sind alle Anrufe in das Fest- und Mobilfunknetz der Ukraine vorerst bis zum 31.12.2022 kostenfrei. Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die in der Ukraine leben, dort Verwandte und Freunde haben oder Geschäftsbeziehungen in die Ukraine pflegen.

      In die Cloud – mit voller Kostenkontrolle

      LEW TelNet Kompakt

      In die Cloud – mit voller Kostenkontrolle
      In die Cloud – mit voller Kostenkontrolle

      Wenn sich Unternehmen für Cloud Computing entscheiden, hat das gute Gründe. Keine Anschaffungskosten, keine Betriebsführung, keine Wartung. Und das Ganze bei deutlich höherer Flexibilität. Doch der Umzug in die Cloud garantiert nicht per se sinkende Kosten. Wo Kostenfallen lauern und worauf Sie achten sollten, erklären wir im Folgenden.

       

      Cloud Computing ist für viele Unternehmen der Motor zur Digitalisierung. Acht von zehn Unternehmen setzen laut neuester Bitkom-Studie auf Cloud-Lösungen. Über 20 Prozent mehr Endnutzer-Ausgaben für Public-Cloud-Dienste sagen die Marktforscher von Gartner weltweit in diesem Jahr voraus. Warum der Hype um die Cloud? Ganz einfach: Für ihr enormes Datenwachstum brauchen Unternehmen flexible Storage-Ressourcen, um die Kapazitäten schnell und mit wenig Aufwand dem aktuellen Bedarf anzupassen. Wie im privaten Bereich, etwa bei Songstreaming oder Carsharing, heißt auch bei Cloud Computing das Prinzip „Nutzen statt Kaufen“ entsprechend der jeweiligen Anforderung.

      Wenn Cloud-Investitionen versickern

      Mit Cloud Computing können Unternehmen ihre IT-Kosten senken. Der Kostensenkungseffekt tritt aber nicht automatisch ein. Die aktuelle Flexera-Studie befragte 750 Organisationen. Das Ergebnis: Nur 68 Prozent der Cloud-Ausgaben sind effizient. Und: Cloud-Projekte liegen durchschnittlich 13 Prozent über dem Budget. Eigentlich sollten Cloud-Kosten mit nutzungsbasierter Preisgestaltung besser vorhersehbar sein als Kosten für Hard- und Software. Das ist nicht zwingend so. Gründe sind mangelnde Überwachung und Verwaltung der Cloud-Kosten sowie fehlende Prozesse, Fähigkeiten und Tools zur Kostenkontrolle. Kostenüberschreitungen können auch mit ungenutzten Cloud-Servern oder Speichersystemen zusammenhängen, die zugewiesen und einfach weiter betrieben werden.

      Cloud-Service passend zum Anwendungsfall

      Ein weiterer Kostentreiber sind falsche Cloud-Services. Für die Datenarchivierung beispielsweise genügt eine geringere Performance als bei regelmäßig aufgerufenen Daten. Hier kommt es auf Leistung und Sicherheit an, was zu höheren Kosten führt. Entscheidend ist auch, die einzelnen Cloud-Parameter richtig auszulegen, wie etwa die Zahl der virtuellen Speicher, der Prozesskerne pro Server und das Storage-Volumen. Wer richtig dimensioniert, kann genauer kalkulieren und Abrechnungsmodelle wählen, die optimal zu den Workloads passen.

       

      „Unternehmen sollten genau prüfen, welches Abrechnungsmodell zu ihrem Bedarf passt. Modelle, die sich beispielsweise an Stunden-Laufzeiten einzelner Projekte oder Datenverarbeitungsschritten orientieren, können schnell zum Kostentreiber werden“, erklärt Gabriele Wagner-Hörterer, Key Account Managerin bei LEW TelNet. Verschiedene Abrechnungsmodelle von Anbietern zu vergleichen, gestaltet sich schwierig. Einerseits weil die virtuelle Instanz einer CPU oder Festplatte nicht bei allen gleich ist, andererseits weil sich Preise ständig ändern und manche Anbieter mit Preissenkungen und Sonderangeboten locken.

      Keine versteckten Kosten im Abrechnungsmodell

      „Wenn Sie sich für die Cloud-Lösungen von LEW TelNet entscheiden, haben Sie nicht nur Datensicherheit in der lokalen Cloud, sondern auch Kostensicherheit“, so Gabriele Wagner-Hörterer. „Ob Cloud Server, Cloud Telefonie, Veeam Cloud Backup oder der regionale Cloud-Speicher-Dienst Regio Data Space: Unsere Abrechnungsmodelle sind transparent und die Kosten klar kalkulierbar.“

       

      Am Beispiel der Cloud Server Plus:

      • 17 Euro (netto) monatlich pro virtuellen Server
      • bei bis zu 16 virtuellen Servern
      • inklusive 750 GB Speicherplatz
      • und 1 TB Traffic

      Enthaltene Leistungen:

      • Der Cloud Server ist mit 100 Mbit/s an das öffentliche Internet angebunden.
      • Für mehr Performance gibt es größere, individuelle Konfigurationspakete.
      • Die Produkte sind bis auf das Startpaket um feste, öffentliche IPv4-Adressen sowie Festplattenspeicherplatz erweiterbar.
      • Für mehr Performance gibt es größere, individuelle Konfigurationspakete.
      • Unabhängig vom Paket lassen sich die Kapazitäten flexibel hoch- oder herunterfahren.
      • Ein Upgrade ist innerhalb der Servicezeiten sofort möglich, ein Downgrade zum nächsten Monat.

       

      Als lokaler Anbieter in der Region sind wir persönlich für Sie da und unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Cloud-Lösungen für Ihr Unternehmen.

       

      Unser Cloud-Server für Unternehmen

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